KSK-Arbeitsalltag beschränkt sich nicht auf Rechenkünste

von Sebastian Thur am in AllgemeinKommentieren

Ralf Nöthen ist Auszubildender bei der KSK im ersten Lehrjahr und hat noch viel vor. Kundenberaterin Anja Alfer erinnert sich noch gut an ihre eigene Ausbildungszeit und kann dem jungen Mann zahlreiche gute Tipps mit auf den Weg geben. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Doppelbegabung gefordert: Bei der Kreissparkasse Euskirchen werden Azubis zu Experten für digitale Bankgeschäfte ausgebildet, sie müssen aber auch sensibel mit Menschen umgehen können.

 

„Kontinuität und Weiterentwicklung sind die beiden Hauptanliegen der Kreissparkasse Euskirchen“, betont KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker. Besonders in Sachen Digitalisierung wolle man jetzt mit großen Schritten in die Zukunft vorangehen, ohne dabei jedoch die Kunden im Hier und Jetzt aus den Augen zu verlieren. „Wir sind zwar digital, bleiben aber menschlich“, verspricht Becker.

Ralf Nöthen ist zwar erst im ersten Lehrjahr, hat aber schon vor Beginn seiner Ausbildung bemerkt, dass es nicht schaden kann, sich bereits im Vorfeld mit den unterschiedlichen Apps der KSK auseinanderzusetzen. „Dabei kann man schon eine ganze Menge über die Abläufe in einem Kreditinstitut lernen“, sagt er. Darüber hinaus sei es hilfreich, ein Praktikum zu absolvieren, um seine Neigungen und Fähigkeiten besser einschätzen zu können.

Notwendig für eine Ausbildung bei der KSK sei zwar zum einen ein Interesse an Zahlen und Mathematik, berichtet Nöthen. Doch beschränke sich der Arbeitsalltag keinesfalls auf reine Rechenkünste. „Im Service und in der Beratung muss man vielmehr auch mit Menschen umgehen können, da stehen nicht die Zahlen, sondern die Kunden mit ihren ganz unterschiedlichen Problemen im Vordergrund.“

Ralf Nöthen ist Auszubildender bei der KSK im ersten Lehrjahr und hat noch viel vor. Kundenberaterin Anja Alfer erinnert sich noch gut an ihre eigene Ausbildungszeit und kann dem jungen Mann zahlreiche gute Tipps mit auf den Weg geben. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epaRalf Nöthen ist Auszubildender bei der KSK im ersten Lehrjahr und hat noch viel vor. Kundenberaterin Anja Alfer erinnert sich noch gut an ihre eigene Ausbildungszeit und kann dem jungen Mann zahlreiche gute Tipps mit auf den Weg geben. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

 

 

Toll findet es Ralf Nöthen, dass das ganze Team des jeweiligen Beratungscenters, in dem er arbeitet, ihm in den zweieinhalb Jahren Ausbildung stets hilfreich zur Hand geht. „So lernt man die Abläufe viel schneller, als wenn man sich nur theoretisch mit ihnen auseinandersetzen müsste.“

„Unsere vielseitige Ausbildung bietet den jungen Leuten zahlreiche Karrierechancen“, berichtet KSK-Ausbildungsleiterin Anke Titz. Sie ermögliche den jungen Leuten je nach Neigung ein weiterführendes Studium an der Sparkassen-Hochschule, Qualifizierungen an der Sparkassen-Akademie oder verschiedene Spezialisierungen auf das Versicherungs-, Immobilien- oder Börsengeschäft.“ Der ideale Beruf also für alle, die auch nach der Ausbildung weitere Herausforderungen suchen.

Wer sich bei der KSK Euskirchen bewerben möchte, der kann sich direkt an Anke Titz, Abteilung Personalförderung, Von-Siemens-Straße 8, 53879 Euskirchen, oder per E-Mail an ausbildung@ksk-eu.de richten.

 

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