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Alles andere als Holzweg: Treppen von Jenniches

Alles andere als Holzweg: Treppen von Jenniches

Das nächste Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“ findet in Blankenheim statt – Unternehmen von Tischlermeister Bernhard Jenniches hat sich als eine der wenigen Firmen bundesweit auf die Sanierung von Altbauten spezialisiert

Blankenheim – Die nächste Runde des Unternehmerfrühstücks „viertelvoracht“ führt wieder in den Südkreis: In Blankenheim können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei „Treppen Jenniches“ bei einem gemütlichen Frühstück ein besonders Unternehmen kennenlernen und sich gleichzeitig mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen vernetzen. Los geht es am Mittwoch, 21. September, um 7.45 Uhr beim Firmensitz Am Mürel 15 in 53945 Blankenheim.

Treppen Jenniches hat sich auf Holztreppen gerade in individueller Anfertigung spezialisiert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Treppen Jenniches hat sich auf Holztreppen gerade in individueller Anfertigung spezialisiert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Das Unternehmerfrühstück startet im Ausstellungsraum der Industriehalle von Jenniches Treppen. In einem Impulsvortrag will Tischlermeister Bernhard Jenniches auf aktuelle Herausforderungen vieler andere Unternehmen eingehen: Materialbeschaffung, Fachkräftemangel, steigende Kosten und sinkende Liquidität von Kunden. Beim Betriebsrundgang können verschiedene Bereiche von Auftragsannahme sowie Verkauf und Planung bis zur Produktion mit Mehrachs-CNC-Maschinen besichtigt werden.

Über den Internetauftritt www.viertelvoracht.eu können sich jeweils maximal zwei Personen pro Unternehmen für „viertelvoracht“ ab sofort online anmelden. Der Name ist Programm – Beginn ist immer um 7.45 Uhr, das Unternehmerfrühstück mit Impulsvortrag dauert bis etwa 9 Uhr, die optionale Betriebsführung endet um 10 Uhr. Organisiert wird das Netzwerktreffen von der Kreiswirtschaftsförderung und der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), um Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleitung vor Ort zu vernetzen und so die regionale Wertschöpfung zu fördern. Im kommenden Jahr soll die Reihe fortgesetzt werden.

Eifeler Presse Agentur/epa