18 Karrierestarter bei der KSK begrüßt

18 Karrierestarter bei der KSK begrüßt

 

Ältestes Kreditinstitut im Kreis verfolgt konsequent einen Zukunftsweg, der in Zeiten der rasanten Veränderungen Kunden wie Mitarbeitenden weiterhin Sicherheit, Komfort und partnerschaftliches Miteinander ermöglicht

Euskirchen – „Es ist schön, Menschen kennenzulernen, die an neuer Stelle etwas bewegen wollen“, betonte Holger Glück, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), jetzt beim jüngsten Willkommensfrühstück für 18 neue Mitarbeitende. Darunter sind gestandene Bankkaufleute, aber auch Quereinsteiger. Der demografische Wandel treffe natürlich auch die KSK, so Glück, aber bereits seit Jahren verfolge das Team eine besondere Strategie für die Unternehmensentwicklung, die weit über die üblichen Personalgewinnungsmethoden hinausgeht.

Vielmehr werde die KSK kontinuierlich „umgebaut“, und zwar nicht von oben aufgesetzt, sondern gemeinsam erarbeitet in besonderen Arbeitsgruppen, in denen vom Azubi bis zum Vorstandsmitglied individuelle Kompetenzen genutzt werden, um notwendige Prozesse wie neue Ideen und Wünsche auf den Weg zu bringen.

Gemeinsam weiterhin eine zukunftssichere Kreissparkasse gestalten ist das erklärte Ziel von Holger Glück, Vorstandsvorsitzender. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Gemeinsam weiterhin eine zukunftssichere Kreissparkasse gestalten ist das erklärte Ziel von Holger Glück, Vorstandsvorsitzender. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Aktives Mitgestalten

Denn in der „Sparkassenfamilie“ ist es erklärtes Ziel, die gemeinsame Weiterentwicklung und Zusammenarbeit ohne unnötige Barrieren voranzubringen. Impulse von Mitarbeitenden – unabhängig von Dienstjahren oder Titel – sind dem Vorstand sehr wichtig. Auch die Vorstände Wolfgang Krüger und der Daniel Ruland, Letzterer selbst erst seit Oktober bei der KSK Euskirchen, ermutigten die „Neuen“, sich zu engagieren. Daniel Ruland: „Ihr habt einen anderen Blick auf die Abläufe, habt andere Erfahrungen. Wenn euch etwas auffällt, bei dem ihr euch fragt, ob man das nicht anders besser machen könnte – meldet es bitte zurück!“

Glück berichtete, dass in diesem Jahr schon 29 neue Mitarbeitende zur KSK gestoßen sind und mittlerweile 430 Menschen dort arbeiten. Acht weitere folgen, im August sollen zudem neun Auszubildende dazukommen. Dann stellte Holger Glück sich selbst vor: Der verheiratete Vater von zwei Kindern geht in seiner Freizeit gerne wandern oder tourt auf dem Mountainbike durch die Natur. Seit 15 Jahren ist er bei der KSK Euskirchen tätig, seit zehn Jahren im Vorstand und seit November als Vorstandsvorsitzender.

Sein Vorstands-Kollege Wolfgang Krüger ist ebenfalls überzeugter Familienvater und hat mit seiner Frau zwei Kinder großgezogen. Er ist bereits mit einem Enkelkind beschenkt, „was mich und meine Frau sehr glücklich macht!“. Seit 44 Jahren ist er bei der Sparkasse und hat immer noch Spaß an den stetigen Herausforderungen: „Die Tage verlaufen oft anders, als man plant!“

Daniel Ruland kann ebenfalls auf eine karnevalistische Jahreszahl von 44 blicken, allerdings nicht als Dienst-, sondern als Lebensjahre. Enkelkinder sind noch nicht in Sicht, aber beim begeisterten Vater zweier Kinder quasi perspektivisch angelegt. Seit 26 Jahren ist er der Sparkasse treu, seit Herbst vergangenen Jahres bei der KSK.

Bei einem entspannten Kennenlernfrühstück für die „Neuen“ luden Vorstand und Personalleiterin die Mitarbeitenden ein, sich aktiv an dem Zukunftsweg der Kreissparkasse Euskirchen zu beteiligen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bei einem entspannten Kennenlernfrühstück für die „Neuen“ luden Vorstand und Personalleiterin die Mitarbeitenden ein, sich aktiv an dem Zukunftsweg der Kreissparkasse Euskirchen zu beteiligen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

„Sparkassenkinder“ und Quereinsteiger

Personalleiterin Anke Titz hält ebenfalls seit 23 Jahren der Sparkasse die Treue und verbringt ihre Freizeit gerne in der Natur. Die neuen Mitarbeitenden forderte sie dann auf, sich gegenseitig zu interviewen und kurz der gesamten Runde vorzustellen: Dirk Esser ist 40 Jahre alt und wohnt in Weilerswist und geht gerne joggen. Seinen Urlaub verbringt er gerne in Tirol. Er bringt jede Menge Sparkassenerfahrung mit, unter anderem als Stellvertretender Filialleiter. Sonja Vagt ist ein echtes „Sparkassenkind“und bei der KSK im Personalbereich und besonders für die Auszubildenden zuständig. Die 49-Jährige verbringt gerne Zeit mit ihrer Tochter, fährt im Urlaub gerne nach Spanien und Italien, joggt und ist Fußballfan.

Katja Ohlert bringt viel Kundenerfahrung mit, denn sie ist vom Einzelhandel zur KSK gewechselt. Die 40-Jährige unternimmt gerne etwas mit ihrer Tochter, hat eine Katze und ein Kaninchen und spielt Saxofon. Anja Winkler stammt aus dem Münsterland. Seit Januar 2026 ist die 48-jährige Bankkauffrau Leiterin der Abteilung Marktfolge Kredit und Verhinderungsvertreterin des Vorstandes. In ihrer Freizeit geht sie gerne wandern, kocht und mag Fußball.

Wieder zurück zur KSK-Beratung

Die 23-jährige Arlinda Buzhala ist eine „alte Neue“, hat sie doch bei der KSK mit Bravour ihre Ausbildung absolviert, arbeitete dann zwei Jahre bei der KSK-Tochter S-Finanz als Maklerin, wollte aber lieber zurück in die Beratung. Sie liest viel, trifft sich aber auch gerne mit Freunden. Deniz Yildirim ist verheiratet und hat zwei Töchter. 2013 hat sie ihre Banklehre begonnen, seit Januar berät sie Privatkunden bei der KSK. In ihrer Freizeit liest sie gerne, besonders auch philosophische Bücher.

Das Team der Kreissparkasse wächst weiter: Der Vorstand und die Personalleiterin luden neue Mitarbeitende zum Kennenlernfrühstück ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Das Team der Kreissparkasse wächst weiter: Der Vorstand und die Personalleiterin luden neue Mitarbeitende zum Kennenlernfrühstück ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Die ebenfalls 32 Jahre junge Özge Avci hat einen Sohn und wohnt in Nettersheim. Ihre Ausbildung hat sie bei der Sparkasse Köln absolviert, seit dem 1. Januar berät sie bei der KSK Gewerbekunden. Janine Schmitz ist 33 Jahre alt und zieht mit ihrem Mann zwei Kinder groß. Sie fährt gerne Fahrrad, hat bei einer großen Kaller Möbelfirma gearbeitet und bringt ihre Fähigkeiten jetzt der KSK als Quereinsteigerin ein.

Sarah Dambach ist 28 Jahre alt und wohnt in Kall-Golbach mit ihrem Hund. Sie ist ein bekennendes „Sparkassenkind“ und arbeitet seit März als Firmenkundenberaterin bei der KSK. Thomas Blesgen (31) hat seinen Weg bei der Sparkasse Köln/Bonn begonnen und ist seit Januar bei der KSK. Er liebt Sport, vor allem Fußball und Golf, aber auch seinen Junggesellenverein.

Fußballbegeistert ist auch Robin Kaspers, der verheiratete Familienvater setzt auch viel Fußballhoffnung in seinen Sohn. Fan des runden Leders, das ins Ecke muss, ist auch Ricardo Mendia y Calvo. Der reiselustige Firmenkundenberater hat seine kulturellen Wurzeln in Spanien.

Sylvia Stolz wandert nicht nur gerne, ob auf eigenen Füßen oder als Wanderritt mit ihrem Pferd, fährt als Outdoor-Fan zudem gerne Mountainbike und freut sich sehr über das Jobrad-Angebot der KSK – eines der zusätzlichen Benefits, die die KSK ihren Mitarbeitenden bietet. Noah Lomp wohnt in Zülpich, arbeitet für die KSK als Privatkundenberater im BeratungsCenter Weilerswist und steht auf Fußball und Fitness.

„Wir schaffen die Voraussetzungen, ihr füllt das mit Leben!“

Zum Abschluss betonte Holger Glück noch einmal, wie sehr ihm das Gemeinschaftliche am Herzen liegt. Respekt ja, aber keine Distanz – das sei das Fundament für die Zusammenarbeit, ob es um die Belegschaft oder die Kunden gehe. Durch den fortwährenden transformativen Zukunftsweg in den Bereichen Strategie, Führung, Struktur und Kultur stelle sich die Kreissparkasse hervorragend für kommende Herausforderungen auf. Das Wichtigste seien dabei selbstverständlich die Mitarbeitenden, die aktiv mitgestalten sollen: „Wir schaffen die Voraussetzungen, ihr füllt das mit Leben!“ Wie gut das funktioniert, zeige etwa der jüngste unabhängige Bankentest, in dem die KSK wieder den ersten Platz in der Privatkundenberatung in NRW abgeräumt hat.

Eifeler Presse Agentur/epa